Notaufnahme
| Die Notaufnahme ist täglich – auch am Wochenende und an Feiertagen – 24 Stunden dienstbereit. |
Der Schockraum dient der Erstversorgung schwerkranker und schwerstverletzter Patienten.
Im Aufwachraum können Patienten nach ambulanten Eingriffen und Untersuchungen nachbetreut und überwacht werden.
| Ein Notaufnahmearzt ist ständig vor Ort. Je ein Facharzt für Chirurgie/Orthopädie, Innere Medizin sowie Anästhesie befinden sich jederzeit in Rufbereitschaft. Entsprechend qualifizierte Mitarbeitende des Pflegebereiches sind für die Patientenbetreuung und –überwachung zuständig. Sie sorgen für die freundliche und fachgerechte Betreuung der Patienten und organisieren den reibungslosen Ablauf. |
360° Panorama des Behandlungsraumes in der Notaufnahme
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In der Notaufnahme können sich alle Patienten mit akuten Beschwerden oder einer entsprechenden Ein- oder Überweisung durch ihren behandelnden Arzt vorstellen.
Nach entsprechender Untersuchung durch den Notaufnahmearzt ist es gegebenenfalls erforderlich, Patienten mit bestimmten Verletzungen oder Erkrankungen (z.B. Augen/HNO/Kinder) in dafür spezialisierte Einrichtungen in Leipzig zu überweisen.
| Für die Rettungsdienste steht ein separater Eingang der Notaufnahme zur Verfügung. Die Übergabe der Patienten erfolgt immer persönlich durch den Notarzt oder das Rettungsdienstpersonal.
Vital bedrohte Patienten können zudem sofort in den Schockraum geleitet werden.
Im Falle der Einweisung der Patienten durch einen Arzt ist eine telefonische Anmeldung aus organisatorischen Gründen immer wünschenswert. |
| Geplante internistische Einweisungen können unter der Telefonnummer 0341 / 444-3232 vereinbart werden.
Ambulant niedergelassene Kollegen können uns gern ihre Patienten in speziellen Sprechstunden vorstellen. Für die Terminvergabe wenden Sie sich bitte an unsere Zentrale Patientenaufnahme unter der Telefonnummer 0341 / 444-3536.
Für die Spezialsprechstunden benötigen wir einen Krankenhauseinweisungsschein, der von dem über – bzw. einweisenden Kollegen ausgestellt sein muss. Wünschenswert ist es, dem Patienten bisherige Untersuchungsergebnisse und Befunde mitzugeben, um Doppeluntersuchungen zu vermeiden. |
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| Pflegerische Leitung: S. Ulrike Ebeling |








